25.6.22

Punk Bands In A Film

"People In A Film - a documentary about Wire" ist ein Dokumentarfilm über Wire, dessen Fertigstellung durch Covid 19 um Jahre verzögert wird. Über den aktuellen Stand kann man sich hier informieren. Fertig dagegen ist ein Film über die Stranglers, den wir leider nicht sehen dürfen. Hier lest ihr die brutale Wahrheit:

The Stranglers’ Jean-Jacques Burnel says that former vocalist and guitarist Hugh Cornwell is blocking a finished movie about the band from being released. The punk icons first announced back in 2018 that a documentary film directed by photographer and videographer David Boni is in the works. Originally set for release in spring 2019, the film, which tells the story of The Stranglers from their humble beginnings in a Surrey scout hut through to the present, is yet to see the light of day. Asked whether The Stranglers’ soured relationship with Hugh Cornwell has softened over the years, Burnel said: “Unfortunately, no. It's sad and as we’re getting older, I really regret his attitude towards us.”

He continued: “There’s been a film made about us that has been in the can for the last two years because he doesn't want to allow it to be released. I don't understand his reticence. In fact, in the film everyone compliments him and the only one who gets slagged off is me! So anyway, maybe he'll change his mind.”

Commenting on Hugh Cornwell’s “shock” exit from The Stranglers in 1990, Burnel explained what happened. “Well, there was a slow build up. I really loved the bloke, and he taught me a lot of stuff because he was a bit of a bit older than me and I looked up to him. But what happens - and it happens in that so many bands’ cases - is that maybe one person has bit more talent, so they get the royalties if they’re writing the songs. We avoided that because we equally shared everything equally, although there were just two songwriters in the band - Hugh and myself. But the dynamic can change quite rapidly if one person gets more attention than another, and eventually, a few little personal things between Hugh and me (started). Once I punched him through a very thin wall of a dressing room and it was more like a cartoon character, y’know the silhouette. It was a shock when he called me and said he was leaving the band. I thought that was the end of the band.”

19.6.22

Zeitreise nach Germanien

Filmidee: ein Gruppe Jugendlicher trifft sich nachts in der Lüneburger Heide in einem Hünengrab (Großsteingrab) für eine lustige Geisterbeschwörung. Eines der Mädchen kommt in einer pseudogermanischen Tracht und rezitiert angebliche Druidenformeln. Nach vielen Albereien (Geknutsche?) und Alkoholkonsum/Kiffen kriechen 2 Jungs (Skinheads) nach draußen an die frische Luft und treffen dort auf eine Gruppe germanischer Krieger, die dort Wache halten in Vorbereitung auf eine Bestattungszeremonie. Sie halten die beiden Skins für Dämonen und greifen sie mit ihren Speeren und Schwertern an und töten sie (erfolgreich? Vielleich kann man sie später wieder auftauchen lassen). Die anderen Kids sind erschrocken von dem Lärm und verkriechen sich tiefer im Hünengrab. Schließlich wagt das Mädchen mit der pseudogermanischen Tracht sich nach draußen. Die germanischen Krieger halten sie für eine Göttin und werfen sich vor ihr zu Boden, bzw. fliehen weil sie offenbar mit der Tötung der Diener der "Göttin" (die Skins) einen Frevel begangen haben und jetzt ihre Rache fürchten. Die anderen Kids kommen danach heraus und nach einigem Herumgerede kommen sie auf die Idee, dass eine der Fantasieformeln sie 2000 Jahre in die Vergangenheit hat reisen lassen. In der Folge müssen sie versuchen in der Vergangenheit zu überleben und treffen auf germanische Stämme und versprengte Römer (Überlebende der Legionen des Varus). Je nachdem wie ernst man die weitere Handlung ausgestaltet werden nicht alle Kids überleben, es sei denn Prepper sind dabei, aber auch das ist keine Garantie. Denn es gibt natürlich Sprachschwierigkeiten (ist ein Oberschüler dabei der Latein gelernt hat?), Unkenntnis über genießbare und ungenießbare Pflanzen, Veganer verhungern lieber als Tiere zu jagen, mit ihrem modernen Aussehen und Gerätschaften stoßen sie auf Feindseligkeiten bei den Erwachsenen denen sie begegnen (auch den Kindern?), und mit Wölfen, Bären, Wildschweinen und Hirschen ist auf freier Wildbahn auch nicht gut Kirschen essen. Feuerzeuge dagegen beeindrucken die Menschen von vor 2000 Jahren, wenn sie denn funktionieren.

Optional gibt es eine Parallelhandlung in der Gegenwart, denn das Verschwinden der Kids bleibt natürlich nicht unbemerkt. Vermutlich nicht die Polizei, aber der/die Dorfhistoriker*in kommt auf die Idee sich zu fragen, was die Kids dort im Hünengrab (dort finden sich ihre Fahrräder/Mopeds oder so) außer Party gemacht haben und entdeckt im Jugendzimmer der "Göttin" Bücher über germanische Druiden und Götter und angebliche Beschwörungsformeln. Obwohl er/sie das als Fantasie/Blödsinn erkennt testet er/sie die Formeln und entdeckt die Beschwörung zur Zeitreise. Da er/sie aber einigermaßen wissenschaftlich/logisch handelt entdeckt er/sie auch eine Formel zur Rückkehr, die natürlich der/die Autor*in des betreffenden Buchs nicht aufgeschrieben hat, weil er/sie in Unkenntnis der Bedeutung der verwendeten Runen nur irgendwelchen Blödsinn zusammengebastelt hat, damit es cool aussieht (eventuell Szene mit Streit von Dorfhistoriker*in und Autor*in einbauen). Nach der Entdeckung der Wirkung der Druidensprüche wird ein Rettungstrupp aus mutigen Dorfbewohnern zusammengestellt, um die Kids zu retten. Ob sie alle überleben werden, insbesondere der Dorfpfarrer, die unbedingt den Germanen das Christentum nahe bringen will? Und hat inzwischen die "Göttin" in ihrem verzweifelten Bemühen sich daran zu erinnern, welcher der verwendeten Druidensprüche das Unheil hervorgerufen hat, herausgefunden wie die Überlebenden zurückkehren können? Wenn ja, warum geht das in ihrem Hünengrab nicht, geht es nur in den Externsteinen (weil offenbar die verwendete Formel dem jeweiligen Ort angepasst werden muss)? Und ist die Story zu dünn für einen Kinofilm, kann man eine TV-Serie daraus machen?

16.6.22

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...gerahmtes Foto gefunden in öffentlichen Bücherschrank...
...vermutlich vom Januar 1987...