19.12.20

Bezirksrat Südstadt-Bult Dezember 2020

Die letzte Bezirksratsitzung im Jahr hat traditionell den Stadthaushalt des kommenden Jahres zum Thema. In früheren Jahren hat das Thema oft sehr viel Zeit in Anspruch genommen, aber diesmal war es kurz und bündig und die ganze Sitzung nach 50 Minuten vorbei. Okay, kein*e Bürger*in wollte etwas fragen, das spart schon mal Zeit, ebenso gab es keinen Bericht zu Bauvorhaben und vom Stadtbezirksmanagement, und die Grünen wollten Ihre Anfrage auch nicht in der Sitzung mündlich beantwortet haben. Andererseits lies das Fehlen von Verwaltungsvertreter*innen einige Fragen offen, auch wenn die Vorlage trotzdem Zustimmung fand.

Es gab 6 Änderungsanträge zum Stadthaushalt, so soll die ökologische Spielplatz- und Schulhofsanierung fortgesetzt werden – der AfD-Vertreter (ohne Atemschutzmaske) war dagegen – und die Anträge auf Unterstützung des Vereins zur Förderung der Fotografie, sowie auf Zusatzmaßnahmen zum Schutz vor Covid 19 - ein Antrag des Vertreters der Piraten – fanden Mehrheiten. Mehrheitlich abgelehnt wurden die Bereitstellung von Geldern für Personal, dass beim Maschseefest Zufahrtskontrollen durchführen soll (ist Aufgabe des Veranstalters, nicht der Stadt), für Spielgeräte für Kinder bis 3 Jahren (wird bereits bei der ökologische Spielplatzsanierung berücksichtig) und für den Piratenantrag zur Umgestaltung von 2 Kreuzungen der Straße In Der Tiefenriede (ist bereits in einem anderen Straßensanierungsprogramm enthalten). Mit den entsprechenden Änderungen fand der Haushalt dann die Zustimmung aller Anwesenden außer von der AfD. Interessanterweise gab es keinen Änderungsantrag der AfD zum Haushalt, obwohl AfD-Anträge in einer früheren Sitzung abgelehnt wurden mit dem Argument sie seien haushaltsrelevant und müssten zu den Haushaltsverhandlungen eingebracht werden. Keine Ahnung, warum sich die AfD diese Chance auf Profilierung entgehen lies.

Der gescheiterte Dringlichkeitsantrag der CDU aus der letzten Sitzung fand auch als normaler Antrag keine Zustimmung von Seiten der anderen Parteivertreter*innen und der AfD-Vertreter enthielt sich wieder bei der Verteilung von Bezirksratsgeldern. Am Rande ist noch zu erwähnen, das der Neujahrsempfang des Bezirksrat ausfällt, aber es auch keine Ehrenpreisverleihung des Bezirksrats geben wird, weil es in 2020 keine Vorschläge gab, wer wofür zu ehren sei.

15.12.20

Heavy Metal GDR 1987

ARGUS aus Meerane
BIEST aus Jüterbog
CRYSTAL aus Rostock
EISENHERZ aus Frankfurt/Oder
FEUERSTEIN aus Bad Dürrenberg
HARDHOLZ aus Tambach-Dietharz
PLATTFORM aus Cottbus

Quelle: profil - Methodik Zur Tanzmusik #9 (Leipzig, 1987)

Bonus-Bild:

BLIZZARD - eine Magdeburger Band geschlossen zum Ehrendienst

11.12.20

Spicers Chin

Bei einer Google-Suche bin ich zufällig auf Bildarchiv Region Hannover gestoßen und dort auf dieses Bild von Bernd Pulst, dem Sänger auf der ersten JANE-LP, als Bassist der Gruppe SPICERS CHIN bei einem Auftritt anlässlich eines Bandwettbewerbs im "Haus der Jugend" ca. 1968 (Foto von Jochen Mellin). Offenbar war der Fotograf mit der Band befreundet, da er keine andere Band bei dieser Veranstaltung ablichtete. Und eigentlich war ich auf der Suche nach nobbyrockcity.blogspot.com, nachdem diese Seite sich als mehr oder minder inhaltslos entpuppte...

9.12.20

Nachwuchs

...gefunden in öffentlichen Bücherschrank...

27.11.20

Jana aus Kassel: Oh wie mutig...

"Vergleichen setzt Gemeinsames voraus"(C) Knut Junker grafikpolizei.de

25.11.20

Bezirksrat Südstadt-Bult November 2020

Die heutige Sitzung begann mit einer Viertel Stunde Verspätung, weil der Bezirksbürgermeister aufgehalten wurde. Es gab wieder ein neues Bezirksratsmitglied, eine Gedenkminute für 2 verstorbene ehemalige Mitglieder, und ein Dringlichkeitsantrag der CDU fand keine Zustimmung (er steht dann erst in der nächsten Sitzung auf der Tagesordnung).

Der Vertreter der AfD enthielt sich wie üblich bei der Verteilung von Bezirksratsgeldern und war auch der Ansicht, auf Festen sollte ruhig weiter Plastikgeschirr verwendet werden. Der Rest an Abstimmungen verlief einstimmig und nach 45 Minuten gingen alle nach Hause.