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4.5.07

Deutsche Woche 5. Tag: Wacht endlich auf


Nach ihren beiden Singles mussten Ragnaröck eine Pause einlegen weil einige Bandmitglieder zur Bundeswehr einberufen wurden (oder sich sogar freiwillig für länger verpflichteten?). Während dieser Zeit oder danach nahm die Band ein paar Demos in ihrem Übungsraum auf, die zuerst auf Cassette und dann 1983 auch auf LP erschienen, darunter offenbar auf wiederholten Wunsch der "Fans" eine Neuaufnahme von "Die Mauer muß weg". Was soll ich sagen: das ist einfach nur grottenschlecht. Stumpfe rechte Texte und schlecht gespielte Songbaustellen. Und was am meisten nervt ist der belehrende und überhebliche Tonfall des Sängers. Er kommt wirklich wie ein arrogantes Arschloch rüber - also typisch Nazi-Herrenmensch. Es ist einfach zum weghören. Und das ist dann auch das Ende dieser Bandgeschichte. Die Aufnahmen wurden in verschiedener Zusammenstellung wiederholt von mehreren Nazi-Labeln veröffentlicht (http://forum.skadi.net/showpost.php?p=280121&postcount=1) - und wenn ich denen jetzt das Geschäft versaue, dann ist das gut so. Wer die Platte anhören will mag anhand nachfolgender Beschreibungen überlegen, ob er das wirklich will:
Liedbeschreibung "Dresden"
Das Stück ist sparsam instrumentiert und zurückhaltend interpretiert. Gelegentlich fühlt man
sich an die Gitarrenspielereien eines frühen Lou Reed erinnert. Trotzdem erreicht das Stück nie eine Intensität, die dem Textthema angemessen wäre‚ es bleibt eine traurige Märchenerzählung. Die "Ausbrüche" des Zwischenteils wirken nicht wie Zorn sondern
wie headbanging-Aufforderungen. Insgesamt ein missglückter Versuch, das Grauen des Bombenkriegs und der Leiden der Zivilbevölkerung umzusetzen. Ursache dafür dürfte wohl auch das gezielte Zusteuern auf eine einseitige Schuldzuweisung sein, die das Abrutschen in Selbstgefälligkeit begünstigt.

Liedbeschreibung "Die Mauer muß weg"
Bei dieser Neuaufnahme hat sich der Song durch die unterschiedliche Instrumentierung stark verändert. Durch das Fehlen der Orgel hat er nichts mehr von seinem eigentümlichen Charme. Es klingt jetzt wie ein durchschnittlicher banaler Rocksong. Dies wird verstärkt durch die zahlreichen Einwürfe der Sologitarre, sowie dem insgesamt dreimal wiederholten half time-Solopart, der wie eine mitleidige Karikatur klassischer Gitarrenduelle à la Thin Lizzy klingt. Insgesamt eine überflüssige Wiederholung.

Liedbeschreibung "Wacht auf"
Musikalisch ein völlig beliebiges und uninteressantes Rockstück, dass der Textintention in keinster Weise gerecht wird, Völlig teilnahmslos heruntergeleiert dazu...

Liedbeschreibung "Die Befreiung"
Der Unterschied zu "Wacht auf" ist nur graduell. Der Gesang ist wie so häufig selbstgefällig, sich im Besitz der Wahrheit wissend. Daher fehlt ihm jegliche Überzeugungskraft. Das Stück selbst gibt sich rhythmisch differenzierter, ohne einen Spannungsgewinn daraus zu ziehen. Langweilig und unter Durchschnitt. Keine Melodie...

Liedbeschreibung "Frankfurt"
Obwohl das Stück von einer Rhythmusmaschine geführt wird zeugt es doch von einer erheblichen rhythmischen Ungelenkigkeit. Auch die beabsichtigten Funkelemente können zu keiner Zeit den Klischees entrinnen. Der Gesang dagegen versucht sich nicht dem Musikstil anzupassen. Insgesamt ein völlig verunglücktes Stück, dass am wenigsten zum Tanzen animiert. Die Gruppe kann ihren (Kraut-)Rockklischees nirgends entrinnen.

Liedbeschreibung "Kleiner Mann"
Das Stück zeichnet sich durch eine angenehme Melodik aus, wozu auch die Wechsel von Dur in Moll und zurück beitragen, Die akzentuierte Rhythmusgitarre trägt ebenso zum ansprechenden Hörgenuss bei. Leider versaut der Gesang wieder alles. Unangenehm ist besonders der mitleidige Tonfall, der den angesprochenen "kleinen Mann" genau in die Position verweist, aus der ihn der Sänger befreien zu wollen vorgibt. In seinem Glauben an den Besitz der alleinigen Wahrheit leiert er den Text teilnahmslos herunter, obwohl gerade hier Engagement angebracht wäre. Ist das bereits die Verzweiflung an der Unhaltbarkeit der eigenen Position? Oder doch das Wollen der Durchsetzung dieser Position gegen jegliche Mehrheit?!

Liedbeschreibung "Disco oder so"
Wie schon der Titel angibt handelt es sich um einen Versuch, Discomusik zu machen. Abgesehen davon, dass zu Discomusik ein erheblicher produktionstechnischer Aufwand gehört, ist das Stück handwerklich besser gelungen als "Frankfurt". Trotzdem krankt es an der Klischeeverhaftetheit. Auch hier wird ein typisches Riff endlos ausgedehnt, was dem Reiz des Metiers doch eher abträglich ist. Auch fehlt es an der notwendigen Leichtfüßigkeit, stattdessen wird mit dem Bleifuß gespielt. Der Sänger erzählt dazu genüsslich voyeuristisch ein "typisches Anhalterinnenschicksal", wie es Eduard Zimmermann nicht schlechter erfinden könnte.

Liedbeschreibung "Journaille"
Auch dies ist leider ein relativ uninteressantes Rockstück. Zwar scheint der Sänger hier erstmals aus sich herauszugehen, obwohl er immer der gleichen Ausdrucksweise verhaftet bleibt. Dagegen hört sich der Refrain immer so an, als ob noch große Taten folgen wollen - tatsächlich kommen sie dann nicht, und das Stück kommt aus seiner Mittelmäßigkeit einfach nicht heraus. Das Engagement des Sängers rührt möglicherweise daher, dass er sich zum ersten Male von der Thematik des Textes persönlich betroffen fühlt, hier klingt er jedenfalls zum ersten Male glaubwürdig.

Ragnaröck "endlich" (RS 3/83, LP, 1983)
Dresden 4:54 / (Die) Mauer (muß weg) 3:02 / Wacht (endlich) auf 3:10 / Die Befreiung 4:09 // Frankfurt 3:36 / Kleiner Mann 2:59 / Disco oder so.. 4:29 / Journaille 3:09
Aufnahme: Tonstudio RAGNARÖCK / Produktion: RAGNARÖCK / Vertrieb: RAGNARÖCK, Markgröningen
(download)

Summary: This is the third and final record by Ragnaröck released 25 years ago. It's crap. It's trash. Stupid rightwing lyrics and bad songs. They try to play funk and disco but fail completely. They have no rhythm. They have no self-respect. Otherwise they have would never released this junk. But political propaganda is more important then musical value. This is often the case with Nazi-rock. But it makes me wonder why do Nazis believe they can successfully agitate young people with right wing ideas covered with bad music? And while I'm writing this I ask myself: why do I post it? At least I'm interrupting Nazi-business.

2.5.07

Deutsche Woche 3. Tag: Die Mauer muß weg


Ich gestehe, ich habe mit der zweiten Single von Ragnaröck von 1980 Probleme. Zum einen weil insgeheim damals wohl viele Westdeutsche den angeblichen "antifaschistischen Schutzwall" weg haben wollten, es aber, aus Angst in die revanchistische Ecke gestellt zu werden, nicht laut zu sagen wagten. Zu zweiten, weil die B-Seite musikalisch nicht uninteressant ist, aber einem das Anhören durch den m.E. antisemitischen Text, der das Klischee von den Juden, die Deutschland mit ihren Reparationsforderungen auspressen wollen (zu dem Thema vielleicht noch mal das Buch von Götz Aly "Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus" zur Hand nahmen, um zu sehen, wie sehr auch wohlmöglich heute noch die Deutschen von Hitlers Raubzügen profitieren), bedient, verleidet. Wer die Platte nicht anhören will mag anhand nachfolgender Beschreibungen bei sich Zweifel erwecken lassen, ob ihm nicht doch etwas entgeht:
Liedbeschreibung "Die Mauer muß weg"
Auch wenn wie in den vorherigen Stücken die Orgel dominiert erinnert das Stück auf Grund des Tempos schon eher an Rockmusik. Wohltuend ist der Zwischenteil, worin Orgel und Bass aussetzen, sowie der Wahwah-Soloteil nach der zweiten Strophe. Auf Grund der stärkeren Struktur ist das Stück leicht konsumierbar/anhörbar. Auch findet der drängende Wunsch des Sängers nach der Beseitigung der Mauer hier eine adäquate musikalische Umsetzung.

Liedbeschreibung "Deutsche, Ihr wollt doch den Frieden"
Dieses Stück ist relativ vielfältig und melodisch angelegt. Reizvoll ist der Anfangsteil von getragener Orgel und klagender Gitarre, der dann in den musikalischen Ausbruch "Drum gebt...Euer Geld" mündet. Auch bemüht sich der Sänger um einen differenzierten Gesangsstil. Interessant auch der Tonartwechsel in der Mitte. Insgesamt ein sorgfältig durchdachter Song mit Popappeal, der den unakzeptablen Text clever transportiert.

Ragnaröck "Die Mauer muß weg" (RS 2/79, 7", 1979)
Die Mauer muß weg 2:24 / Deutsche Ihr wollt doch den Frieden 2:00
Komposition, Text und Produktion: Dietmar Lohrmann / Vertrieb: RAGNARÖCK, Markgröningen
(download)

Summary: The second single of Ragnaröck from 1980 is musically more listenable then the other two, but the lyrics of the flip side are more than subliminal anti-Semitic. If you are looking for an example of rock music that can help propagate political messages and not reach only those that are already convinced then this record might be an example. Luckily the single was released when the great public uproar about a rock band propagating right wing ideologies (which was a big sacrilege as until then rock music was seen as a part of the left wing political attack on the still fascist German society) had already died down so it only reached those that were already convinced. Download, listen and delete.

30.4.07

Deutsche Woche 1. Tag: Mauern, Stacheldraht und Minen


Die Band Ragnaröck - nicht zu verwechseln mit der skandinavischen Jazzrockband Ragnarök - entstand 1979 um Dietmar Lohrmann, Sohn des damaligen NPD-Vorsitzenden von Markgröningen. Als eine der ersten deutsche Musikgruppen versuchten Ragnaröck, die ihren Bandnamen der germanischen Mythologie entlehnten, bewusst Rockmusik mit rechtsradikalem Gedankengut zu verbinden. Mit ihrer ersten 1979 erschienen Single huldigten sie Rudolf Hess und vertonten NPD-Demo-Parolen. Die Platte illustriert sehr deutlich den Unterschied zu den Böhsen Onkelz (siehe gestern). Die Onkelz waren Musiker mit (oft) schlechten Texten. Ragnaröck aber waren NPD-Propagandisten mit schlechter Musik. Wer es sich nicht anhören will mag anhand nachfolgender Beschreibungen sich in seiner Meinung bestätigen lassen, dass ihm nicht viel entgeht:
Liedbeschreibung "Der alte Mann"
Das Stück ist relativ 'laid back' angelegt, weder Schlagzeug noch Bass oder Gitarre legen sich sonderlich ins Zeug, man fühlt sich fast an ein Trauerstück erinnert. In der Einleitung und im Zwischenspiel dominiert eine dissonant gespielte Hammond-/Heimorgel. Insgesamt erinnert das Stück an einen schlappen Bluesrock-/Soulaufguß aus den 70er Jahren der amerikanischen Rockmusik. Zudem entbehrt das Stück jeglicher überzeugenden Melodik.

Liedbeschreibung "Mauern, Stacheldraht und Mienen"
Über einer sich ständig wiederholenden Akkordfolge werden abwechselnd als Refrain und
Strophe "Demo-Parolen" gesungen, doch deren Dringlichkeit spiegelt sich nirgends in der Musik wieder. Die Gitarre bleibt völlig im Hintergrund und tritt nur zum Wahwah-Gitarrensolo in den Vordergrund. Hier gewinnt das Stück an Dynamik entsprechend der Textzeile "Macht den Volksverrätern Dampf", danach kehrt das Stück in seinen getragenen Rhythmus zurück. Es reißt wohl niemanden vom Hocker. NPD-Demonstrationen scheinen eine starke Ähnlichkeit mit Familienausflügen zu haben.

Ragnaröck "Der Alte Mann" (RS 1/79, 7", 1979)
Der alte Mann 3:26 / Mauern Stacheldraht und Minen 4:27
Komposition, Text und Produktion: Dietmar Lohrmann / Vertrieb: RAGNARÖCK, Markgröningen
(download)

Summary: If you don't understand German language you might skip this download. Ragnaröck were the first German rock band that openly had rightwing political lyrics. But their music is just plain stupid, is has no musical idea of any value. Yesterdays Böhse Onkels were musicians with stupid lyrics, but Ragnaröck were politicians who tried to play music as a kind of illustration for their stupid words. So if you are looking for interesting music you can skip this download too.

29.4.07

Deutsche Woche: Vorwort


Seit einigen Tagen kleben hier in der Stadt "nonpd"-Sticker an verschiedenen Pfählen. Es handelt sich dabei wieder mal um eine Kampagne zum Verbot der NPD gemäß dem deutschen Ordnungsideal "verbieten, verbieten, verbieten!". Tja, manche deutsche Linke sind eben eines besonders: deutsch. Dabei ist ein NPD-Verbot schon deshalb schwachsinnig, weil damit ja die Partei-Mitglieder und die Kacke in ihren Köpfen nicht verschwinden, sie suchen sich dann halt ein neues Sprachrohr - und können sich zudem gesteigert in ihrer Rolle als "verfolgte Unschuld vom Land" suhlen. Nein, für eine inhaltliche Auseinandersetzung braucht es einen sichtbaren Gegner, und nur mit einer inhaltlichen Auseinandersetzung lässt sich die Öffentlichkeit für den Antifaschismus gewinnen und der Nährboden für Neonazis austrocknen. Genau deshalb singen auch die Goldenen Zitronen in "Flimmern" (auf der LP "Schafott zum Fahrstuhl" von 2001): "Was soll'n die Nazis raus aus Deutschland, was hätte das für'n Sinn!? Die Nazis können doch hinaus, denn hier gehör'n sie hin." Gegen ein unreflektiertes, plakatives "Nazis raus" (das ja schon sprachlich nahe an "Ausländer raus" oder "Juden raus" andockt) und für eine inhaltliche Auseinandersetzung. Das gilt auch und gerade für rechte Rockmusik, die immer nur unter dem Textaspekt skandalisiert wird, aber nie unter einem musikalischen Blickwinkel betrachtet. Was war ich daher froh, als ich vor ein paar Wochen einen Bekannten traf, der mich fragte, ob ich auch die Schulhof-CDs der NPD kennen würde? Klar, zwar nicht als Original-CDs (schade), aber als Downloads (kein Link hier, die MP3s sind aber nicht schwer zu finden). Schnell waren wir uns einig, was für ein armseliges Produkt diese CDs doch seien, wie schlecht teilweise die Musik und peinlich der Gesang sei und wird fragten uns, wieso irgendjemand auf die Idee verfallen kann, mit dem Stuss Schüler politisch indoktrinieren zu können, mit Wanderliedern und Schülerrock und pathetischem Gesang. Dass die NPD von Musik, die die Jugend interessieren könnte, keine Ahnung hat, ist offensichtlich, aber diejenigen, die sich über die NPD-Schulhof-CD-Aktion so fürchterlich aufregten haben entweder die CDs gar nicht angehört (entweder, weil sie schon ihren Mund aufgerissen haben bevor sie die Fakten kannten, oder weil sie aus irgendwelchen Ängsten oder Dogmen heraus sich geweigert haben die CDs anzuhören). Aber wie kann man glauben, den Feind wirksam bekämpfen zu können, wenn man sein Waffen nicht kennt? Also habe ich mir überlegt, ein bisschen Diskussionsstoff zu posten (und wenn Euch das nicht aufweckt dann mache ich diesen Blog dicht), und zwar die Platten von Ragnaröck, der ersten deutschen Rechtsrock-Band. Und damit das ganze nicht zu langweilig wird - und keiner dem Irrtum unterliegt, dass ich mit der Kapelle sympathisieren würde - habe ich noch ein paar weitere Platten dazugenommen, die sich mit Deutschland aus einem anderen Blickwinkel beschäftigen. Und zum Abschluß noch ein Hinweis zum heutigen download (Vorsicht, schlechte Tonqualität!): manchmal können Lieder klüger als ihre Interpreten sein (download) - und zum Bild oben: Es interessiert mich nicht, wogegen jemand ist, sondern wofür er/sie/es steht. Deshalb bleibt mir weg mit eueren ganzen "Skateboardfahrer gegen rechts"- und "Taubenzücher gegen rechts"-Aufklebern und -Anstecknadeln.

Summary? Not really: Don't ask me how I came up with the idea of doing a "German week". Too be honest I'm somehow bored of blogging because there is not much response - probably because there are way too much music blogs around, or maybe that my blog has not a special image but offers a great variety between noise and brass music. But without some response why should I waste hours on hours for recording records to my computer, scanning the covers and writing words (and not just copying and pasting them with the help of Google). There are some blogs with 5 or more postings a day and I ask myself how do they do it, don't they have to go to work to earn money, or even to eat and sleep (probably they have a job like lock guard in East Germany were you are paid for doing nothing all day long as there are nearly no ships in the canals in East Germany)? On the other hand there are some postings with some special music like the Ron L. Hubbard-stuff, The Adverts and Metabolist which I thought might interest some people but created nearly zero response. So probably I should quit blogging because nobody cares and concentrate on maybe reading some good books. But like Kurt Cobain said before he blew his head of: "It's better to burn out than to fade away". So maybe I should not quit quietly like some other blogs but finish (or probably get finished) with some noise. And what kind of noise gets most attention? Nazis of course (I still think so, but maybe I'm wrong and fascist ideas are already so widespread that nobody will care about what I say). So I thought about posting some Nazi-Rock (yeah, shock people like Sid Vicious shocked with his Swastika-t-shirt). And to make sure to everyone that politically I'm totally against fascism (although I really don't care what you are against, just tell me what you stand for) I will post some records which deal with German imagery in total different ways. And what better way than to start with a stupid band that made a clever song? For a lot of people Böhse Onkelz were the most prominent Nazi-Band in Germany, but they started as punks and one of their first songs was "SS-Staat" with the chorus "SS-state within the state, will it happen again? SS-state within the state, we don't want to see it happen again." It's classic German punk from 1981/82, but it was never officially released, and therefore only available with poor sound quality.