29.4.10

fleischschau


Kaum taucht eine junge Frau in den Medien auf wird sie mit Schlagzeilen und Fotos konfrontiert, die nichts mit ihrer Tätigkeit oder ihrem Talent zu tun haben, sondern nur mit ihrem Geschlecht und Körper. Boulevard-Journalisten, die modernen Stalker und Sklavenhändler.

6 Kommentare:

marcus hat gesagt…

Erbärmlich. Mögen sie alle in der Hölle schmoren.

Unrelevant zum Beitrag aber genauso abartig:
Latest Music Biz Innovation: Royalties for Blogs

Wurschtkaiser hat gesagt…

Zustimmung, Meister Brotbeutel!

kacknorris hat gesagt…

erbärmlich?...naja...warum die aufregung, wer sich in die medien begibt, kommt darin um

martinf hat gesagt…

@ kacknorris: ah, die gute alte spießermoral: ducken und nicht auffallen - vorausgesetzt, du kannst noch selber darüber entscheiden, ob du in den medien auftauchen willst oder nicht. aber wie willst du dem sklavenhändler verbieten, dich zu verklaven? merkwürdig übrigens, daß du weiterhin die medien benutzt. risiko, risiko!

kacknorris hat gesagt…

um missverständnissen vorzubeugen, selbstverständlich ist es erbärmlich. aber es ist auch erbärmlich auf teufel komm raus casting- und komparsenagenturen abzuklappern wie unsere lena - darstellerin bei richter holt, überflüssige "nacktszene" in rtl-notruf-doku usw. mediengeilheit ist der freifahrtschein zum ausschlachten.

Rainer Zufall hat gesagt…

Schon komisch, dass die Bilder termingerecht zur CD-Veröffentlichung erschienen ... jedwede Ähnlichkeit mit altbewährten PR-Tricks und Marketingkampagnen sind reiner Zufall und von den Verantwortlichen keineswegs beabsichtigt.